Kopfgeschlagen Blog

Kurioses & Wissenswertes aus Medizin, Justiz, Liebe, Religion & Alltag

Liebesgedichte aus der Via poetica

(c) 1998 – 2008 Carola Hipper

Veratmete Zeit

Beflügelte Schwermut

verdammt

die Liebenden

in sterblicher Umarmung

zu grauer Gegenwart

 

Minutenschnell

zerglüht

im Hoffnungsfeuer

die schimmernde Luft

veratmeter Zeit

 

Sekunden später

sind wir

gelebte Vergangenheit

 

Mehr Poesie zum ER-hören auf der Via poetica von www.terra-lucida.de

Schade! Die MP3-Audiodatei konnte ich nicht einfügen, weil das MP3-Format angeblich nicht unerstützt wird. Wer Posie zum Anhören mag, bitte auf Magnetica Audio unter www.terra-lucida. de klicken!

Dezember 22, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Liebe & Leidenschaft | , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Popstars – Entscheidung: Antonella ist eine Queensberry- korrekt gewählt oder doch alles bloß gefaked?

Es war keine echte Überraschung: Antonella hat die Popstars-Entscheidungsshow gewonnen und darf sich nun als viertes Mitglied in die Band Queensberry einfügen. War das nicht von vornherein klar? Antonella hatte unter den verbliebenen Kandidatinnen zweifellos den größten Sex-Appeal, aber bitte, was bedeutet das schon? Songs will man hören, nicht sehen, da fragt man sich, ob Sido mit seiner Kritik, das ganze Format sei gefaked, nicht doch recht hatte.

Das No-smoke-Video der Queensberrys ist was fürs Auge, aber nicht für die Ohren – leider, leider, denn der Song ist grundsätzlich hitverdächtig und könnte richtig Spaß machen. Aber leider ist man ein bißchen verwöhnt, wenn man Diyana in „No Smoke“ gehört hat. Seinerzeit hatte sie in einer der Bandhouse-Shows, die von Kay Kay als Bandhouse-Chefin organisiert worden war, einen leading Part in diesem Song übernommen und damit Maßstäbe gesetzt. Die jetzige Einteilung des Songs überzeugt nicht wirklich… Ok, Gabriella macht einen tollen Job, ihre Stimme ist hörenswert, aber die anderen drei bringen sich nicht wirklich ein (optisch ein Hingucker, stimmlich kaum erwähnenswert).

Victoria hat zweifellos das hübscheste Gesicht der Band. Ihre Stimme ist beachtlich, doch ihr Englisch hat leider einen gewissen Gruselfaktor. Nicht nur, daß sie einige Silben verschluckt, sie versteht offenbar gar nicht wirklich, was sie da singt (daran könnte man arbeiten!).
Im No-smoke-Video hört sich „Sensuality“ unangenehm unbeholfen an (wie ein echter Germanismus eben), diesen Part, der im Bandhouse von Diyana gesungen wurde, hätte in der Endfassung von Gabby gesungen werden müssen, damit das Ganze Format bekommen hätte. Schade. Man müßte die Ressourcen vernünftig einsetzen, dann käme auch ein gutes Ergebnis heraus, trotz kleiner Schwachstellen.

Leo geht in der aktuellen Fassung stimmlich total unter (was nicht schlimm ist, denn Leo ist zwar sehr sympathisch, aber keine herausragende Sängerin), während Antonella immer leicht erkältet klingt… Ich habe mir das Video gern angesehen. Aber wenn ich eine tolle Stimme hören möchte, lade ich mir bei Musicload Songs von Diyana herunter. Leider ist die Version von „No Smoke“ mit Diyana und Kay Kay nicht bei Musicload zu haben. Da haben die Macher der Queensberry-Band wohl Angst, daß sich die Diyana-Version besser verkaufen könnte?!

Dezember 22, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Zeitgeschehen | , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

(1) kleine Vorweihnachtspoesie…

Liebesgedichte aus der Via poetica

 

Atemlos schweigt

© 1998 – 2008 Carola Hipper

 

 

 

Lieben

oder

nichts unversucht lassen

im Kampf

um das Sterben der Zeit

der Erfüllung?

 

Erfüllung

verheißt in Liebe

nichts als

Tod

in kleinen Schritten

bis

 

Liebe

hoffnungsvoll

sich selbst bestärkt

durch

Erneuerung

im Zeichen des

wahren Begegnens

wo

atemlos schweigt

die Zeit.

 

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Schade! Die MP3-Audiodatei konnte ich nicht einfügen, weil das MP3-Format angeblich nicht unerstützt wird. Wer Posie zum Anhören mag, bitte auf Magnetica Audio unter www.terra-lucida. de klicken!

 

 

Dezember 22, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Uncategorized | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Aus dem urologischen Alltag: Kommt ein Genitalferkel zum Arzt…

Ein kleines Beispiel aus dem Medizineralltag möchte ich noch anführen, weil es so hübsch grotesk und zugleich belustigend ist. Wer sich schnell ekelt, sollte den folgenden Exkurs in die urologische Ambulanz besser überlesen, obwohl ich persönlich diese kleine „Genitalsauerei“ für sehr lehrreich halte, besonders für Menschen, die „Feuchtgebiete“ für einen Ratgeber und Miss Roche für eine Sexual-Therapeutin halten…

 

In den Neunzigern begegnete mir am Essener Uniklinikum „meine große Liebe“ (heute ist sie nicht mehr ganz so groß) ein Urologe, mit dem ich eine Menge durchgemacht habe. Allerdings gab es auch viel Schönes und zuweilen Amüsantes. Die Vorlesungen meines Liebsten waren bei den Studenten schon damals sehr beliebt, denn er verstand es, Fachliches mit Amüsantem zu vermischen, ohne die Studis zu sehr vom Thema abzulenken.

Es gibt in der Medizin Menschliches, allzu Menschliches, Kurioses, Verblüffendes, Ernüchterndes, Trauriges, Erschreckendes und manchmal auch Schönes. Zu den Kuriositäten zähle ich die folgende Anekdote aus der urologischen Ambulanz, die mein Herby alle Jahre wieder in der Vorlesung zum Thema „urologische Notfälle“ erzählt. Aus juristischen Gründen habe ich diesen authentischen Fall ein wenig abgewandelt und verfremdet, damit sich der Patient darin nicht wiedererkennt (er ist Jurist und würde mich verklagen!).

Ein dreißigjähriger Mann kommt als Notfall in die urologische Ambulanz. Er klagt über akuten Harnverhalt (er kann nicht Pipi machen) und Schmerzen in Unterbauch und Penis. Die Sozialanamnese ist unauffällig: Der Patient ist Rechtsanwalt, gut genährt und gut gekleidet, unverheiratet. Im Rahmen der körperlichen Untersuchung läßt sich der Unterbauchschmerz rasch abklären: Es handelt sich um einen Druckschmerz, verursacht durch den Füllungszustand der Blase. Als sich der diensthabende Urologe daranmacht, den Penis des Patienten zu untersuchen, stößt er auf heftige Gegenwehr. Der Patient »zickt herum«, will sich unterhalb der Gürtellinie auf keinen Fall entblößen. Auf die Frage, wann er zum letzten Mal Geschlechtsverkehr gehabt habe, erklärt der Patient: »Noch nie.«

Mit Geduld und gutem Zuspruch gelingt es dem Arzt schließlich, seinen Patienten dazu zu bewegen, die Genitalregion freizumachen. Ein Blasenstau kann verschiedenen Ursachen haben, eine davon ist ein Abflußhindernis in der Harnröhre, z. B. nach autoerotischen »Spielereien«, bei denen sich die Patienten Nägel, Glühbirnchen und allerlei andere Gegenstände einführen. Also ist es wichtig, den Penis zu untersuchen: Das Glied war leicht geschwollen und gerötet. Bei der genauen Untersuchung, bei der die Vorhaut zurückgeschoben wird, um den Ausgang der Harnröhre zu inspizieren, entdeckte der Untersucher zu seiner Bestürzung mehrere, fast erbsengroße Smegma-Steine, die offenbar zu einer Entzündung des Peniskopfes geführt und so die Schwellung verursacht hatten.

Was sind Smegma-Steine? Nun Smegma ist eine weißlich-gelbe, talghaltige Absonderung der Vorhaut- und Eicheldrüsen, die bei mangelnder Genitalhygiene zu Entzündungen führen kann.

Dieser Patient hatte sich offenbar in seinem ganzen Leben noch nicht unter der Vorhaut gewaschen! Andernfalls wäre es kaum zu einer Steinbildung unter der Vorhaut gekommen, und schon gar nicht zu Steinen von dieser Größe! So etwas geschieht nur, wenn das Sekret nebst Bakterien, die sich darin bilden, jahrelang nicht entfernt worden ist. Iiiihgittigittipfui! Wie schauerlich! Kein Wunder, daß der Mann mit unglaublichen dreißig Jahren noch immer Jungfrau war! Heutzutage würde man sagen: Der hat sicher Charlotte Roches „Feuchtgebiete“ gelesen, das Buch für einen Sexualratgeber gehalten (so wird es vom Verlag tatsächlich beworben – echt grotesk!) und geglaubt, daß Genitalferkel hätten mehr Spaß am Leben.

Angesprochen auf sein Hygieneverhalten, behauptete der arme Mensch auch noch, ein Ästhet zu sein und sich daher um »niedere Regionen« nicht gekümmert zu haben. Das sei nun mal unter seinem Niveau! Da fehlen mir die Worte! Es scheint viele, äußerst dehnbare Auffassungen von Ästhetik zu geben. An diesem Beispiel zeigt sich übrigens ein wesentlicher Unterschied zwischen dem klassischen Homosexuellen und der männlichen „Diva“: Schwule Männer besitzen in der Regel Stil und Geschmack (und sie waschen sich regelmäßig!). Die „männliche Diva“ hat weder das eine noch das andere, glaubt aber, beides im Überfluß zu besitzen. Man könnte beinahe vermuten, dieser Männertypus sei ein Produkt der postmodernen Verweichlichung des Mannes. Doch leider stimmt auch das nicht ganz. Denn männliche Diven finden sich außergewöhnlich oft unter Vertretern der Jahrgänge zwischen 1945 und 1955, und zu dieser Zeit war der Begriff der Postmoderne noch nicht erfunden stimmt´s oder habe ich recht?

Dezember 22, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Uncategorized | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Popstars – Finale: Noch einmal schlafen…

…dann ist es soweit: das dritte Queensberry-Mitglied wird von den Zuschauern in die Band gewählt. Wenn man den Prognosen glauben darf, wird es längst nicht so spannend wie beim Finale von Monrose, wo Mandy gegen Romina antrat und haushoch gewann. Die Jury fällte mit den letzten Kandidatinnen seinerzeit eine weise Entscheidung, denn es schien absehbar, daß Mandy, die ja unzweifelhaft perfekt in die Band paßte, das TV-Duell gewinnen würde (nichts gegen Romina, aber Mandy hat einfach die bessere Stimme und den deutlichere Star-Appeal).

 

In dieser Staffel sieht es etwas anders aus: Durch den Vorverkauf der Alben scheint Antonella die Nase vorn zu haben, Patrizia ist längst weit abgeschlagen (wen wundert´s? Patze hat zwar eine positive Ausstrahlung, wirkt aber doch ein wenig zu oberflächlich, beinahe wie ein Partygirl, zudem ist ihre Stimme schwach und belanglos), Kay Kay holt auf den letzten Zügen deutlich auf. Allerdings scheint Antonella die größte Fangemeinde zu haben, und das dürfte für das TV-Voting entscheidend sein.

 

Wie es scheint, haben wir morgen ein Antonella-versus-Kay Kay-Duell vor uns, was durchaus spannend zu werden verspricht.

Ich persönlich halte Kay Kay für die deutlich bessere Sängerin, während Antonella andererseits (das darf man neidlos zugeben) ein echter Hingucker ist: Sie wirkt klasse im Videodreh und würde die Band rein optisch sicher aufwerten. Wäre da nur nicht ihre leicht „quäkige“ Stimme, die sie meines Erachtens für eine Karriere als Sängerin ungeeignet macht. Andererseits fällt ihre stimmliche Schwäche womöglich gar nicht so sehr ins Gewicht.

Falls Antonella das Rennen macht, wird Queensberry mit Gabriella und Victoria (Viccy) über zwei starke und mit Leo und Antonella über zwei schwache Stimmen verfügen, was angesichts der Songauswahl, die ja schon bekannt ist, durchaus kein Nachteil sein muß.

 

Es ist eben Geschmackssache: Möchte man etwas fürs Ohr, sollte man Kay Kay in die Band wählen, möchte man was fürs Auge, sollte man Antonella die Stimme geben.

Leider hat sich Antonella im Workshop und besonders im Bandhaus häufig sehr unkollegial gegenüber ihren Konkurrentinnen verhalten. Sie begann dauernd Streit mit Diyana, was meines Erachtens ein nicht unwichtiger Faktor für deren Ausscheiden war (schade!!!), zoffte sich aber auch mit der Nachzüglerin Sheila (die nicht nur sympathisch und sehr attraktiv war, sondern auch singen konnte!) und mobbte zu guter letzt auch die süße Gabriella.

Gaby scheint zwar nicht nachtragend zu sein, dennoch finde ich, daß man Antonella allein unter charakterlichen Gesichtspunkten lieber nicht in die Band wählen sollte. Wenn es irgendwann zum Streit kommt, dann wird es sicher ein Zickenkrieg zwischen Anto und Gaby, und das wäre schade…

 

Meine persönliche Favoritin ist Katharina, denn ich möchte die Songs HÖREN und finde es nicht so wichtig, wie die Ladies aussehen. Für mich ist Kay Kay die eindeutig bessere Sängerin.

 

Dezember 17, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Zeitgeschehen | , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Kleinvieh macht auch Mist… Die kleinen Abrechnungstricks der Ärzte

Bin ich nun kleinlich? Oder ist das systematischer Rechnungsbetrug? Wenn man jedem Patienten routinemäßig eine Leistung berechnet, die entweder gar nicht oder nicht in diesem Umfang stattgefunden hat, kommt auf lange Sicht ein hübsches Sümmchen zusammen. Für die Patienten sind das nur Kleckerbeträge (was sind bei einer Rechnung über 430 Euro schon 20 Euro?), die die meisten Patienten anstandslos bezahlen, denn selbst wenn ihnen auffällt, daß da zuviel berechnet wurde, beißen sie lieber die Zähne zusammen und wollen es sich mit dem Doc nicht verderben. Trotzdem: bei so viel Kleinvieh, kommt am Ende großer Mist raus (goldener Mist für die Ärzte, stinkender Mist für die Patienten). Die Krankenkassen beanstanden solche kleinen „Unregelmäßigkeiten“ natürlich nicht, weil ja schließlich niemand außer dem Arzt und dem Patienten beurteilen kann, was gemacht wurde und was nicht – also zahlt wieder mal die Allgemeinheit (jedenfalls innerhalb des Kassensystems). Ich finde das nicht richtig. Allerdings fällt einem so etwas nur als Privatpatient auf.

 

Also habe ich einen kleinen Brief an die Klinik geschrieben und um Korrektur der Rechnung gebeten. Ich war nicht unfreundlich, habe höflich, aber deutlich und nachdrücklich daran erinnert, daß wir uns auf einen Endpreis geeinigt hatten. Keine Reaktion von der Klinik. Ein paar Wochen später: eine Mahnung. Dann noch eine. Aber keine Reaktion auf meine kleine Bitte. Nun bin ich doch ein wenig sauer und denke mir: „Mist, nun habe ich die Schmerzen, das Druck- und Hitzegefühl (Entzündungszeichen!!!) und inzwischen ist meine Wange sogar dick geworden, da muß ich also auch noch die Nachbehandlung berappen, und die können sich nicht mal an eine getroffene Vereinbarung halten.“

Also gut, ich lasse es drauf ankommen, zahle die Rechnung nicht. Sollen die mich doch verklagen, dann wird eben vor Gericht festgestellt, ob die Rechnung korrigiert werden muß oder nicht. Irgendwann kommt der Mahnbescheid, ich lege Widerspruch ein, zahle aber (um den Streitwert gering zu halten) schon mal die Laborkosten. Ich weiß zwar nicht, ob die nicht auch „aufgerüscht“ sind, aber das kann ich nicht beurteilen, und ich will ja auch nicht aussehen wie ein Zechpreller. So wird man nämlich gern hingestellt, wenn man eine fehlerhafte Rechnung moniert. Die Sache geht also ihren geregelten Gang: Das AG Hagen gibt die Sache bei Widerspruch an das zuständige Amtsgericht des Antragsgegners ab. Es folgt der Schriftwechsel zwischen den Parteien, dann muß der Richter entscheiden. Eine Verhandlung gibt es bei einem so geringen Streitwert nicht. In meiner Argumentation lege ich mein Schreiben an die Klink vor, erläutere noch mal jede einzelne Position, die mir zuviel berechnet wurde und erkläre, daß ich die Rechnung ja gern bezahlt hätte, aber eben nur eine korrekte Rechnung. Klar, hat mich die Weiterbehandlung wieder Geld gekostet, aber ich habe gar nicht vor, Schadenersatz gegen die Wittener Klinik geltend zu machen. Ich möchte nur, daß endlich mal ordentlich abgerechnet wird. Das würde mir schon reichen. Das Urteil habe ich noch nicht, bin aber sicher, daß der Richter zu meinen Ungunsten entscheidet. Das kann man manchmal schon am „Ton“ in den richterlichen Beschlüssen ausmachen.

Ich hatte vor einigen Jahren zwei Erbschaften gemacht, danach hatte ich (leider) viel mit Anwälten und Gerichtskram zu tun, mittlerweile habe ich schon Routine in der Juristerei. Anwälte beschäftige ich nur im Notfall, also wenn ich den Schriftverkehr nicht selbst führen kann, denn die meisten Rechtsanwälte sind leider, leider inkompetent und noch dazu geldgierig. Anwälte werden in Deutschland nicht nach Leistung bezahlt, also können sie es sich leisten, die Füße hochzulegen und den Karren vor die Wand fahren zu lassen. Habe ich alles schon erlebt, und zwar mehrfach. Der Anwalt kriegt immer sein Geld, egal wie die Sache ausgeht. Geld oder Nerven (manchmal auch beides) verliert in einem Rechtsstreit immer nur der Mandant. Aber gut, damit habe ich mich abgefunden. Vielleicht gebe ich meine kleine Kuriositätensammlung demnächst als Buch heraus.

Mir ist übrigens völlig klar, daß mein „Leben mit Ärzten&Zahnärzten“ wesentlich leichter sein könnte, wenn ich von vornherein zugeben würde, daß ich fachlich kein ganz unbeschriebenes Blatt bin (hab ja selbst Medizin studiert). Aber dann bekäme ich sofort eine „Sonderbehandlung“, was ich zum Kotzen finde. Ich möchte behandelt werden, wie jeder Otto-Normal-Patient. Und gerade das ist nicht wirklich leicht, zumindest, wenn man ein gewisses Maß an Moral hat. Moral hat keinen Platz in der Medizin, so wenig wie Ehtik. Aber Mediziner sind die Kings darin, den Leuten eine andere Wahrheit zu verkaufen. Und das ist leicht, denn die Menschen wollen die Mär vom guten Doktor allzu gern glauben. Man denke bloß an die unzähligen Arztserien, die ja sehr erfolgreich eine völlig lebensferne Realität präsentieren.

 

Heute bin ich übrigens wieder Kassenpatient, da bleibt einem viel erspart. Die Rechnungen sind zwar dann sicherlich auch noch gefaked, aber man bekommt es nicht mit. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß…

Dezember 12, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Medizin & Gesundheit | , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Popstars ein Fake?! Jurymitglied Sido bezeichnet die Sendung als falsch und manipuliert.

Ist Popstars ein abgekartetes Spiel, bei dem die Kandidatinnen auf Knopfdruck heulen, wenn gerade Tränen angesagt sind? Das jedenfalls behauptet Sido in einem Interview des Südwestrundfunks, in dem er Popstars als „falsch“ bezeichnet, weil keines der Mädchen „echt“ sei.

Die Kandidatinnen seien angeblich abgebrüht und eklig, mit einer Ausnahme: Gabriella! Sie habe als einzige eine Stimme, die berührt, Gaby sei besonders. Ihre natürliche Art sei authentisch, für Sido das einzige Stück Star-Appeal, das es momentan bei Popstars noch gebe.

 

Diese Aussage läßt ja auf eine positive Entscheidung für Gabriella hoffen, so kurz vor dem Finale, denn morgen erfahren wir, wer das dritte Queensberry-Mitglied ist!

 

Sido sagt, Gabriella sei einfach nur echt.

 

Finde ich auch. Bis auf die Haare natürlich! Die sind ganz klar künstlich. Aber einen schönen Menschen wie Gaby kann nichts entstellen.

Gabriella ist zweifellos die amüsanteste und talentierteste Teilnehmerin bei Popstars. Ihre Versprecher sind süß, und ihr Charme ist in dieser Staffel unerreicht. Aber ich frage mich schon lange, was aus ihren wunderschönen, schwarzen, und zweifellos echten Haaren geworden ist??? Im Casting sah sie noch ganz natürlich aus, doch irgendwann tauchte dann dieser künstliche, leicht verstaubte Fiffi auf ihren süßen Kopf auf. Was soll das? Sind ihr über Nacht die Haare ausgefallen? Oder ist so ein Glatzenteppich heutzutage „hip“??? Ich hoffe nicht. Aber egal, eine wunderbar soulige Stimme hat sie. Und wenn Sido schon sagt, Gaby habe Star-Appeal, kann / wird hoffentlich nichts mehr schiefgehen…

Leider sehen das Gabys Konkurrentinnen nicht so, denn wie wir aus früheren Folgen wissen, will keine wirklich mit ihr in einer Band zu sein.

 

Man darf gespannt sein.

Dezember 10, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Zeitgeschehen | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Obama und der Clinton-Clan – oder: Der neue Präsident auf „ausgetretenen Pfaden“

Derek Obama wandelt auf „ausgetretenen Pfaden“, schon spricht man von „Clinton-Recycling“, wenn er Leute wie Rahm Emanuel, Gregory Craig in seinen Stab beruft und nun auch noch Hillary Clinton, die Obama während des demokratischen Vorwahlkampfs als Greenhorn abkanzelte, zur Außenministerin machen will.

Mal ehrlich: Wer freut sich nicht über das Ende der Bush-Ära? Doch angesichts Obamas Personalentscheidungen fragt man sich: Hatten wir die Ära der Meineide und der Realsatire nicht hinter uns gelassen? Aus dem Regen in die Traufe…

Sicher, der Clinton-Clan hatte die Staatsfinanzen gut im Griff. Aber ist es den wirklich nötig, daß eine Frau wie Hillary Clinton in das Kabinett des mächtigsten Landes der Welt einzieht? Eine Frau, die ihren Mann darin bestärkt, andere Frauen sexuell zu belästigen (Lewinsky war die einzige, die freiwillig mit ihm Sex hatte, alle anderen fühlten sich genötigt) und dann auch noch unter Eid schamlos zu lügen?

Sind wir Frauen denn so frustriert und geradezu verzweifelt über das Schneckentempo der Emanzipation, daß wir uns kritiklos freuen müssen, wenn irgendeine Frau in die Champions League der Politik vorstößt?

Sicher, schön wäre es ja gewesen, eine Frau als Präsidentin der Vereinigten Staaten ins Weiße Haus einziehen zu sehen. Aber muß es ausgerechnet eine Frau sein, die für den Ausbau ihres Familienimperiums über Leichen geht? Lassen wir die politischen Leichen, die der „Billary“-Clinton-Clan auf dem Konto hat, einmal beiseite. Aber was wurde eigentlich aus den Frauen, die von Billiboy (heißt so nicht auch ein Kondom?!) sexuell belästigt und sogar vergewaltigt wurden?

Paula Jones, die vom Präsidenten genötigt worden war, seinen entblößten Penis zu küssen, mußte sich 1998 mit Clinten vergleichen, weil der Rechtsstreit sie finanziell ruiniert hatte: Clinton zahlte 850 000 Dollar dafür, daß Miss Jones ihre Klage zurückzog, für die Geschädigte gerade genug, um die Anwaltskosten zu bezahlen.

Und Monica Lewinsiky, die einzige Frau, die Mr. President nicht zum Sex nötigen mußte? Auch sie hatte nicht nur eine Menge Ärger mit der Presse, nein, auch sie mußte ihre angeschlagene Psyche durch die Vermarktung ihrer Autobiographie „prostituieren“, damit sie die abenteuerlichen Anwaltshonorare halbwegs bezahlen konnte.

Was ist aus der heute 34-jährigen geworden? Ist sie glücklich verheiratet und hat einen Stall voller Kinder? Nicht ganz: Sie studierte an der „London School auf Economics“ Sozialpsychologie. Ihre Abschlußarbeit trägt den Titel: „Auf der Suche nach dem unparteiischen Geschworenen“.

Doch der Clinton-Fluch lastet noch immer auf ihr: Einen festen Job hat Monica Lewinsky bis heute nicht gefunden, ebensowenig einen festen Partner. Kein Unternehmen beschäftigt eine Frau, deren Name mit einem solchen Skandal verknüpft ist. Potentielle Partner fürchten den Rummel um Monicas Vergangenheit, daher lebt sie heute völlig zurückgezogen im Kreise ihrer Familie. Kein Job, kein Mann, keine Kinder, keine Perspektive – eine zerstörtes Existenz, aber wen kümmert´s, wenn das Leben einer jungen Frau ruiniert ist? Es ist ja nur ein belangloser Kolateralschaden des Clinton-Clans.

Bill und Hillary („Billary“) Clinton sind nicht nur ein prominentes Politikerehepaar, sie sind ein florierendes Wirtschaftsunternehmen mit einem geschätzten Vermögen von über 100 Millionen Dollar. So etwas wirft man nicht weg, um einen Teil der Verantwortung zu übernehmen, und das Mädchen zu rehabilitieren! Ach, diese kleine Praktikantin, ist sie nicht unter all dem Streß pummelig und rund geworden? Nein, wirklich, wer interessierte sich denn jemals für ihre Gefühle, für ihre Ängste, für ihr Schicksal? 100 Millionen Dollar sind wichtiger als ein Menschenleben! 100 Millionen Dollar! Wow!

Also, Mr. Obama, von den Clintons können Sie viel lernen! Aber vielleicht bekommen Sie das Land auch mit weniger Lügen, mit weniger Meineiden, mit weniger Kolateralschäden in den Griff. Ich vertraue auf Sie! Vielleicht dauert es ein wenig länger, vielleicht kostet es ein wenig mehr Mühe, und ganz sicher schaffen Sie es nicht allein. Ja, zweifellos: Sie könnten viel von den Clintons lernen. Aber bitte, tun Sie das nicht!

 

Dezember 10, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Zeitgeschehen | , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Gute Küsse, schlechte Küsse – ein Kuß sagt mehr als tausend Worte…

Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übriggeblieben ist.

(Joseph Conrad)

 

Ein Kuß sagt viel über einen Menschen aus – da sind wir uns hoffentlich einig. Ein Mann, der schon nicht küssen kann, taugt nicht unbedingt für „mehr“. Wenn man allerdings im Küssen noch relativ unerfahren ist, woher weiß man, was ein guter Küsser ist? Soll man sich einfach auf die eigene Intuition verlassen? Was, wenn der Kuß grauenhaft war und man den Mann/Jungen trotzdem gern hat? Soll man ihm eine zweite Chance geben? Vielleicht war er nur nervös?

 

Heutzutage scheinen viele Jugendlichen „Frühzünder“ zu sein. Da ist es nicht ungewöhnlich, wenn Mädchen schon mit zwölf den ersten Sex haben und Vierzehnjährige schwanger sind. Tja, für mich (Jahrgang 1967, also derzeit 41 Jahre alt) ist das eine komplett andere Welt. Ich habe zwar in der Grundschule zum ersten Mal herumgeknutscht, aber das war nur Spielerei. Der Junge hieß Andreas Osiander (Grüße!) und war damals ein kleiner, süßer Ladykiller! Er baggerte damals in der dritten oder vierten Klasse (so genau weiß ich es nicht mehr) gleichzeitig an mir und meiner damaligen besten Freundin Carmen herum. Irgendwann war dann der große Moment gekommen: Wir versteckten uns hinter den Jacken, die im Gang vor den Klassenräumen eng an eng aufgehängt waren, und knutschten herum. Ich hatte danach erst einmal die Nase voll vom Küssen, denn der süße Andreas (hey, der war echt süß, aber kußtechnisch hielt die Verpackung der näheren Prüfung nicht stand) war ein Feuchtküsser! Nachdem er mich so richtig vollgesabbert hatte, war ich für Jahre vom Küssen geheilt (Igittigittigitt!), was irgendwie auch sein Gutes hatte.

Mein erster langjähriger Freund (, der übrigens zwölf Jahre älter war als ich, damals etwa Anfang dreißig), mit dem ich ein paar Jahre in „wilder Ehe“ lebte, küßte so schlecht, daß ich lieber nicht ins Detail gehen möchte, hielt sich aber für Gottes Geschenk an die Frauen und unterstellte mir, ich sei prüde, weil ich seine Küsserei nicht ertragen konnte/wollte. Er war sowieso sieben Jahre lang sauer auf mich, weil ich zwar seine Schnarcherei ertrug, aber keine Lust hatte, mit ihm zu schlafen. Er mußte sich mit einer rein platonischen „wilden Ehe“ begnügen, was er auch tat, da ich angeblich seine Traumfrau war. Ich hatte damals keine Ahnung, daß das Küssen auch wunderschön und unfaßbar wundervoll sein kann…

 

Meinen ersten, wundervollen und unvergeßlichen Kuß bekam ich von meiner großen Liebe. Es war 1995, und ich war damals gerade siebenundzwanzig geworden (Ja ja, ein echter Spätzünder!) Wir trafen uns auf einem Seminar für Urologie, ein Pflichtkurs, von dem ich nicht erwartete, daß er mein Leben verändern würde. Mein (späterer) Liebster war ausgerechnet der Chef der Klinik, der mich, als ich an diesem historischen Morgen zu spät kam, sogleich mit allerlei fachlichen Fragen traktierte. Allerdings tat er das auf eine höchst charmante Weise. Während der ganzen Veranstaltung flirtete er so heftig mit mir, daß die gesamte Belegschaft einschließlich meines Studienkollegen Mark aufmerksam wurden. Mark fragte mich am Ende des Vormittags, ob wir uns persönlich kannten, was natürlich nicht der Fall war. Am Ende der Veranstaltung hatte auch mein (späterer) Liebster eine Frage an mich: „Kommen Sie mal wieder?“ wollte er wissen. Er war echt süß und charmant (, was mir egal gewesen wäre, wenn er nicht so verdammt lecker ausgesehen hätte). Wochenlang hospitierte ich in seiner Klink, nach sieben Monaten waren wir das „Klatschthema Nr. 1“ auf dem Campus, aber er traute sich noch immer nicht, mich nach meiner Telefonnummer zu fragen. Er sah zwar blendend aus, war intelligent und charmant, aber dabei als Mann sehr sehr schüchtern. Wie ich später erfuhr, glaubte er nicht, daß eine so viel jüngere Frau tatsächlich ein echtes Interesse an ihm haben könnte. Außerdem hatte er Komplexe wegen seines Namens (er hieß Herbert), den er für grauenvoll altmodisch hielt, was ja auch stimmt. Trotz alledem war er ein Klassemann. Es kam der Tag, da saßen wir zusammen auf einer Bank im Stadtpark und versuchten uns kennenzulernen. Mit nervösen Schwitzehändchen schlichen wir um den heißen Brei herum, bis er mich eeeeeendlich küßte. Wow! Das wochen- und monatelange Warten hatte sich gelohnt: Mein Liebster küßte wundervoll: sanft, warm und doch leidenschaftlich – unser erster Kuß war besser als alles, was ich vorher erlebt hatte, denn meine früheren Kußerfahrungen waren dürftig bis scheußlich:

 

[…] Ich war schon einige Male geküßt worden, doch eigentlich hatte ich stets aufgeatmet, wenn es endlich vorbei war. Da gab es einen, der mir seine pelzige Zunge in den Hals preßte und mir die Luft abschnürte, bis mir ganz schlecht wurde. Er küßte mich kein zweites Mal. Da gab es einen, der nach kaltem Tabak schmeckte. Dieser küßte mich ein zweites Mal. Tabak vermischte sich mit warmem Bier. Abscheu stieg in mir auf. Er schmeckte mich kein weiteres Mal. Da gab es einen, der mit seiner Echsenzunge in meinem Mund herumrührte, als wolle er Sahne steifschlagen. Seine »Technik« erinnerte mich an ein Haushaltsgerät. Er küßte mich kein zweites Mal. Da gab es einen, der mit seinen harzigen Lippen an meinem Mund klebte: Mit Unterdruck saugte er alle Luft aus meinen Lungen, um sodann die eingeschlossene Luft in meinen Hals zurückzublasen, und das nur, um sie sogleich wiederanzusaugen. Auch der erinnerte mich an ein Haushaltsgerät. Er küßte mich kein zweites Mal. Da gab es einen, der mit regem Speichelfluß meine Lippen besudelte. Ich wischte mir den Mund und versuchte den Ekel, der sich über mein Gesicht ergossen hatte, zu einer Eisschicht werden zu lassen. Als meine Züge erstarrt waren, begann ich mich zu fragen, ob das Küssen überhaupt notwendig sei. […] Zitat aus: Erotica pathemata, C. Hipper

 

Dezember 9, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Uncategorized | , , , , , , , , , , | 4 Kommentare

Diyana raus bei Popstars – Richtige Entscheidung oder erste Queensberry-Krise?

Es ist passiert: In der letzte Folge vom 04.12. ist Diyana rausgeflogen. Absehbar? Die Sängerin wurde ja im Vorfeld dieser Entscheidung als „Paradezicke“ vorgeführt. Meines Erachtens hat man ihr unrecht getan. Mag sie ein wenig schwierig sein oder nicht – unter den Terror-Attacken von Antonella würde wohl jeder mit den Zähnen knirschen. Hier werden Images kreiert, keine Frage. Antonella ist von jeher das hübsche „Rehlein“, das fleißig seinen Job macht. Ihre subtilen, dabei aber äußerst boshaften Verbalattacken gegen ihre Kolleginnen (mal Diyana, mal Sheila, mal Gabriella) scheint tatsächlich niemand außer mir bemerkt zu haben? Nun gut. Antonella sieht gut aus. Doch leider ist sie stimmlich eher ein Fall für die zweite Reihe. Leider. Denn die mit Abstand beste Stimme (nämlich Diyanas) hat die Jury leider rausgekickt. Meines Erachtens eine fatale Entscheidung für die Band, denn was nützt eine Riege von hübschen Hupfdohlen, wenn die Stimmen langweilig klingen?!

Leo ist eine sehr sympathische Person, aber ihre Stimme hat wenig Range und klingt zuweilen unangenehm nasal. Sie ist nicht gerade eine begnadete Balladensängerin. Vicci hat stimmlich mehr zu bieten, keine Frage. Was bei ihr fehlt, ist der „Soul“ in der Stimme, den eine Diyana in grandioser Weise eingebracht hätte. Tja, hätte, hätte.

Die einzige Sängerin, die nach Diyanas Ausscheiden den Stimmcocktail von Vicci und Leo kontrastieren könnte, wäre Gabriella. Lea bemüht sich zwar, ist aber – genau wie Antonella – eher eine zweitklassige Sängerin. Die beiden wären klasse als Backing Vocals, aber als Leadsängerinnen – sorry, das kann ich mir nicht vorstellen.

Kay Kay hat zwar eine sehr „runde“, weiche Balladenstimme, ist aber meines Erachtens eine kleine zickige Dampfwalze, die dauernd nur herumstänkert. Sie paßt mit ihrer Gesamtausstrahlung schlecht in eine Pop-Band. Katharina könnte ich mir als Musical-Star vorstellen, aber nicht in Queensberry.

Patrizia andererseits ist sehr sympathisch und ausdrucksstark, aber leider wirkt sie in manchen Situationen im Ausdruck ungewollt vulgär und (ich zitiere Sido) wirkt dabei fast wie ein Porno-Star. Zudem bietet ihre Stimme keinen ausreichenden Kontrast zu Leo und Vicci.

 

Fazit: Für die Band sieht´s bitter aus, falls nicht wenigstens Gabi dabeibleibt. Mit der nötigen Promotion wird Queensberry vermutlich sowieso Erfolg haben (einige Songs sind ja hitverdächtig), aber was hilft das, wenn die Stimmen schwach sind…

 

Meine Wunschband hätte bestanden aus: Diyana, Nina, Jill und Gabriella.

Dezember 9, 2008 Verfasst von kopfgeschlagen | Zeitgeschehen | , , , , | Noch keine Kommentare